26. + 27.01.16 Aimogasta an der Ruta 09 + 60

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Wir lassen unsere beiden Vorderreifen rotieren, der auf der Beifahrerseite ist mehr abgelaufen.

Die ganze Region hier lebt vom Olivenanbau.

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Pfffffffff! Reifen kaputt 😦
Diesesmal ist er nicht zu reparieren 😦 😦 😦
Zum Glück sind wir nur wenige Kilometer von Aimogasta entfernt.

Wir landen bei der Gomeria von Natalia Morandi. Ihr Vater und das team versuchen uns wirklich zu helfen. Es ist von uns die Entscheidung zu treffen, wie es nun weiter geht.
Im Enddefekt entscheiden wir uns auf LKW-Reifen zu wechseln. Unsere alten Michelin 335/80 R20 gibt es in ganz Südamerika nicht und ohne Reservereifen wollen wir nicht mal mehr nach Montevideo zurück fahren.

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Renate und Heinz aus Berlin bleiben kurz stehen für einen Schwatz. Sie haben bei der Einreise nach Argentinien über Futaleufú ihr Fahrzeug in den Pass gestempelt bekommen, was soviel heisst, dass sie ohne dieses nicht ausreisen dürfen.!? Eigentlich darf man in Argentinien für acht Monate das Fahrzeug parken, so war es zumindest bisher.

Banköffnungszeiten sind im Ort nur von 07h30 – 12h30. So verbringen wir den Nachmittag wartenderweise.

Wir stehen für beide Nächte mal wieder bei der YPF Tankstelle, immerhin mit 24 Stunden Polizeipräsenz.

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