06.03.16 Shell Tankstelle kurz vor Gualeguaychú en-route Ruta RN14

Es roch so lecker nach frischen croissants heute morgen 🙂
Was gibt es besseres als ein gemütliches Sonntagsfrühstück.!?

Kilometer um Kilometer geht es mal wieder entlang von Sojafeldern. Die weiten Ebenen der Pampa bildeten früher eine ideale Landschaft für Rinderzucht, für die Argentinien weltweit bekannt ist.
Allerdings versetzte eine schwere Dürre der Fleischindustrie einen herben Schlag, es gab nicht mehr genügend Gras um die Rinderherden zu ernähren.
Der Preis für Soja schnellte 2001 sprunghaft in die Höhe, sodass es für viele Landwirte lukrativer wurde auf Gemüse, wie Soja und Mais, umzusteigen.
Heute werden die Rinder überwiegend in sogenannten „feedlots“ ( Mastkoppeln) die letzten Monate ihres Lebens mit Getreide und Mais gefüttert. Das Fleisch ist nicht mehr so intensiv im Geschmack, dafür aber umso zarter, da der Anteil an Muskelfleisch geringer und der Fettanteil erhöht ist.

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Immer wieder müssen wir „Peaje“ bezahlen, eine Strassen- und Brückennutzungsgebühr, die insgesamt einen nicht auszulassenden Betrag im Gesamtbudget einnimmt.

Der Rio Paraná ist einer der mächtigsten Wasserläufe der Welt und mit knapp 4000km nach dem Amazonas (6405km) der zweitlängste Fluss des Kontinents. Grosse Überseeschiffe befahren ihn bis Rosario und darüber hinaus.

Sein Schwemmland hat immer noch extrem viel Wasser, seit Januar scheint der Wasserspiegel sogar noch weiter gestiegen zu sein.

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Wir stehen mal wieder für die Nacht zusammen mit den grossen Jungs!!!

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