Argentinischer Chaco

Es hat die ganze Nacht über geregnet, bereits gestern bei unserer Ankunft stand der gesamte Platz unter Wasser. Die Wettervorhersage für die nächsten Tage sieht schlecht aus! Nix als Regen-Regen-Regen…

Wir schmeißen unseren Plan über den Haufen – streichen den Besuch des Esteros del Iberá und der Iquazu Fälle aus unseren Gedanken und machen uns auf in Richtung Bolivien. Weniger ist doch immer wieder mehr!

Der Chaco gilt mit seinen brutalen Temperaturen und extremer Luftfeuchtigkeit als die heißeste Region des südamerikanischen Kontinents. Nicht viele Touristen verirren sich in diese dichten Wälder und eine Region, die als eine der ärmsten Argentiniens gilt. Nach der Überquerung des Rio Paraná bei Corrientes geht es für 500km immer geradeaus.

Zum Glück sind wir in der ausgeprägten Wintertrockenzeit unterwegs bei recht kuscheligen 16 Grad.

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