Samaipata

Bald sollen wir wissen, warum die ganze Nacht über Lkw-Verkehr gewesen ist… Tagsüber wird die Strecke regelmäßig für mehrere Stunden gesperrt, eigentlich kann man sagen, nur für wenige “Minuten” aufgemacht. Wir müssen für zwei Stunden warten und beobachten die Schaufellader, wie sie riesige Sandberge verschieben und dabei fast den Abhang runter sausen.

Thomas ist schwer genervt, die Fahrerei ist kein Zuckerschlecken!

Die Freude in San Isidro ist verfrüht, bis Mataral fahren wir auf einer kaputten, durchlöcherten Asphaltstraße.

Inzwischen haben wir reichlich an Höhe verloren, wir sind an der Grenze der Cordillera Oriental, die hier ins bolivianische Tiefland übergeht. In dem kleinen verschlafenen, aber charmanten, Samaipata, übersetzt “Ruhe in der Höhe” (1650m) gönnen wir uns auf der Finca La Vispera dann auch drei Tage Pause.

Es beginnt zu Regnen, für die Menschen hier der erste Regen seit vier Monaten, für uns der erste seit drei Wochen.

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